Polen

Wir haben erstmals eine Videokonferenz mit den Vertreter*_*innen der queerpolitischen Landesarbeitsgemeinschaften der Parteien organisiert und uns mit der Frage beschäftigt wie wir die Zusammenarbeit mit polnischen LGBT-Organisationen stärken können. Wir wollen uns gemeinsam für ein gesellschaftliches Miteinander und  Respekt von allen für alle länderübergreifend einsetzen. Darüber haben wir gesprochen: http://queeres-brandenburg.info/index.php/13-neues/259-sachstand-lgbt-ideologiefreie-zonen-in-polen-bezug-brandenburg

Katharina Claus

Wir haben uns über den Besuch von Katharina Claus gefreut und werden sie bei ihrer Arbeit und ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Trans* - Selbsthilfegruppe "Metamorphose" in Ludwigsfelde mit unseren vielfältigen Möglichkeiten unterstützen. >>> https://www.lukiss-ev.de/m/seite/459584/shg-metamorphose-transgender.html

Förderung: 1. Lottomittelrunde 2020/MSGIV

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass die erste Lottomittelvergaberunde 2020 im Februar stattfinden wird. Lottomittelanträge können bis zum 12. Februar 2020 an das LASV eingereicht werden. Für die Vergabe von Lottomitteln des MSGIV gelten ab 2020 einige neue Regelungen, auf die ich an dieser Stelle aufmerksam machen möchte: 

-          Förderungen werden grundsätzlich auf das laufende Haushaltsjahr beschränkt, d. h. die beantragten Maßnahmen müssen spätestens am 31.12.2020 beendet sein,
-          Personalausgaben sind ausschließlich für befristet eingestellte Projektmitarbeiterinnen/-mitarbeiter förderfähig,
-          nicht gefördert werden Ausgaben für Catering. Die vollständigen Hinweise zur Lottomittelförderung und das aktuelle Antragsformular finden Sie auf der Homepage des MSGIV unter https://msgiv.brandenburg.de/msgiv/de/service/foerderung-aus-lottomitteln/ .Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz

Referat 22: Familienpolitik, Antidiskriminierung, Queere Lebensweisen
Henning-von-Tresckow-Straße 2-13, Haus S
14467 Potsdam
Tel. 0331 866 5224
Fax 0331 866 5209

 

Regenbogenflagge weht zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi- und Trans*phobie am Landtag Brandenburg

Vor 30 Jahren, am 17. Mai 1990, beschloss die Weltgesundheitsorganisation (WHO), Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Seit 2005 wird daran weltweit mit einem Aktionstag erinnert, um auf fortbestehende Diskriminierung aufmerksam zu machen. Zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi- und Trans*phobie haben die Vizepräsidentin des Landtages, Barbara Richstein, Sozialministerin Ursula Nonnemacher und die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen gemeinsam mit Engagierten der Verbände im Innenhof des Landtages die Regenbogenflagge gehisst. Vizepräsidentin Barbara Richstein wies darauf hin, dass das Parlament mit der Regenbogenflagge bereits zum vierten Mal ein sichtbares Zeichen gegen Diskriminierung und Gewalt und für Toleranz setze. Zugleich betonte sie, dass es an diesem Aktionstag um weit mehr als nur um symbolische Gesten gehe: „Der 17. Mai ist ein Aufruf an uns alle überall auf der Welt, Homophobie zu ächten. Denn die Menschenrechte gelten in allen Ländern und für alle kulturellen Traditionen. Mit der Regenbogenflagge im Innenhof des Landtages setzen wir als Parlament ein Zeichen gegen Gewalt und Diskriminierung und für eine vielfältige Gesellschaft, eine Gesellschaft, in der Unterschiede Wertschätzung erfahren.“

Abstandsregeln, Zoom, Mund-Nase-Bedeckung, Home-Office … die Zeiten sind derzeit ja etwas speziell. Für Vereine, Selbsthilfegruppen und CSD-Organisatoren*_*innen ist dieses 2020 eine ganz besondere Herausforderung. Wir müssen uns alle entscheiden, tun wir es trotzdem oder finden wir andere Formen der Sichtbarmachung von LSBTTIQ* und ihren Anliegen und Forderungen?

Wir haben am 5.03.2020 die Initiative  "Aktion L*" für das Land Brandenburg mit gegründet. Wir haben das Ziel, im Großen und im Kleinen für mehr lesbische* Sichtbarkeit im Land Brandenburg zu wirken. Auf dem Impulstreffen haben wir erste Ideen gewälzt und erste Projektansätze beschrieben.

CSD Frankfurt Slubice

Save the date: 5 września / 5. September 2020 r.: Odbędzie się pierwszy Słubice-Frankfurt-PRIDE // Erster Frankfurt-Słubice-PRIDE zieht durch die Doppelstadt

BMJV Opferhilfe RGB Desktop

In den letztem Monaten hat das BMJV das Projekt einer zentralen Opferschutzplattform umgesetzt. Die Plattform gibt Informationen zu allen opferrechtlichen Belangen nach einer Straftat, wie den bestehenden Hilfs- und Beratungsmöglichkeiten, Entschädigungsleistungen, aber auch zum Ablauf des Strafverfahrens und weist Betroffene auf weitere Unterstützungsangebote sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner hin.

Altersarmut und Wohnperspektiven – Teilhabe lesbischer und alleinlebender Frauen an der Wohnraumgestaltung und Stadtentwicklung in Brandenburg

Fachveranstaltung für Expert*innen und Interessierte aus LSBTI-Organisationen, Frauenorganisationen, Vertreter*innen von Politik, Sozialverbänden, Wohnungswirtschaft, Verwaltung, Gleichstellungsbeauftragte, interessiertes Fachpublikum aus Brandenburg. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der vor Ort geltenden Hygiene- und Abstandsregeln ab.

Impressum

Queeres Brandenburg - Landeskoordinierungsstelle
Die Kommnunale Arbeitsgemeinschaft Tolerantes Brandenburg - Katte e. V. ist seit dem Jahr 2020 die Trägerin des Projektes Queeres Brandenburg - Landeskoordinierungsstelle. Das Projekt wird durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbarucherschutz gefördert. Die jeweiligen Träger der Projekte zur Aufklärung, Prävention, Beratung und Hilfe, die auf dieser Seite aufgeführt werden, sind durch die Veröffentlichung der jeweiligen Adresse gekennzeichnet. 

Katte e. V.
Jägerallee 29
14469 Potsdam

T: 0331 240 189
F: 0331 240 188
M: lks@queeres-brandenburg.info


Katte e. V.,  AG Potsdam, VR 2580 P; Vertretungsberechtigte Vorstände: Hans Kremer und Ronald Schulz. Der Verein ist vom Finanzamt Potsdam als Gemeinnützig im Sinne der Abgabenordnung anerkannt und zur Ausstellung von Zuwendungsbestätigungen für Spenden entspr. § 50 Abs.1 EStDV berechtigt.

Steuer-Nr. 046/141/08563, Spendenkonto 638009903 bei der Postbank Leipzig, BLZ 86010090 IBAN: DE54860100900638009903 BIC: PBNKDEFF

Verantwortlich im Sinne des Presserechts: § 10 MDStV Jirka Witschak, Jägerallee 29, 14469 Potsdam